About us

Who are the people behind the scenes? 
We are Evans, Julia and Karin. Three "normal" people, who work in a software development and consulting company, following their daily work routine. 


Über uns

Wer sind die Menschen im Hintergrund? 
Wir sind Evans, Julia und Karin. Drei unscheinbare Personen, die in einem mittelständischem Software/Consulting-Unternehmen einem ganz gewöhnlichen Arbeitsalltag nachgehen. 

We are Evans, Karin and Julia. 

(weiter unten deutsche Fassung) 

Evans

*englische Version - weiter unten deutsche Übersetzung*

I grew up in a tiny village in Kenya called Naburereya, herding my grandfather’s cattle: this is the normal situation for boys in my community. 
I had the fortunate situation that my daily duties where very different from the local boys. I could attend school. My families situation was the exception for me to only herd the cattle during my school holidays. 

Generally, basic education in Kenya is free. In the villages, poverty persists, and education is often a privilege. Naturally, parents are still expected to support their kids. On the one hand, parents are poor and do not have enough money even to feed their children. On the other hand, the kids aren't motivated to go to school, and there are few role models to inspire them. Families need to spend time searching for food and pasture for their livestock. 

This is in stark contrast to the privilege I had: I attended the best schools because my family had the financial power and knew the importance of good quality education. I went to a private boarding primary school, attended a top-performing high school and graduated from the best Universities in Kenya before going to the United States of America and finally to Germany.
All in all, from my tiny village I have traveled the world, gained fantastic experience and had the opportunity to meet influential policymakers all over world. 



So I was lucky. Many others are not. For this (having the opportunity to attend school) I feel immense gratitude and it's time for me to give something back. 
 

Karin

*englische Version - weiter unten deutsche Übersetzung

Social commitment has always played an important role in my life and therefore it did not take long until Evans convinced me to support him with his plans. The most interesting part in this case is my connection to Evans and the fact that I can help immediately without administrative hurdles. I have donated quite often in the past, but I never really knew how I could make a difference or if my donation was successful. With our Kenya project I get first-hand information about how my money is used and I know exactly how many school kids get food thanks to my donation – this feels good and it inspires me to go on. I am hoping for many supporters on this journey. 


Julia

*englische Version - weiter unten deutsche Übersetzung

"Stand up even if you are standing alone" is one of my principles. 
For quite some years now I have supported a godchild and her village in Burundi. But I always struggled with the question that money seems to get lost in administrative black holes. For me, it seemed like destiny to meet Evans. Finally there was the chance to take action and to start a project from the very beginning. 

My wish and hope for this project: 

"Helping people to help themselves."

My wish for equal opportunities and sustainability is connected to a strong sense of justice. It's a matter of the heart to give something back to those people that aren't as fortunate as I am. And only because I had the privilege of starting my life in a different part of the world. 


Wir sind Evans, Karin and Julia. 

(scroll up for Englis version) 

Evans

*German version - scroll up for English translation*

Ich wuchs in einem kleinen Dorf namens Naburereya in Kenia auf, in dem ich die Kühe meines Großvaters hütete. Der typische Alltag für Jungen in meiner Gesellschaft. 
Der Unterschied zwischen mir und den anderen Jungen jedoch war: meine familiäre Situation erlaubte mir dieser Tätigkeit nur während der Ferienzeit nachzugehen. Die meiste Zeit verbrachte ich nämlich in der Schule. 

Obwohl die Grundschule in Kenia kostenlos ist wird erwartet, dass Eltern ihre Kinder auf die ein oder andere Weise unterstützen. In den Dörfern herrscht Armut und (Aus-)Bildung ist ein Privileg. Einerseits, weil nicht genügend Geld für Essen da ist und Familien  ihre Zeit in das Suchen nach Nahrung oder Grasland für das Vieh stecken. Andererseits fehlt den Kindern der Antrieb in die Schule zu gehen, da es nur wenige Vorbilder gibt, die sie inspirieren. 

Dieses weitverbreitete Bild stellt einen starken Gegensatz zu meinen jungen Jahren: Ich besuchte eine der besten Schulen, da meiner Familie die notwendigen Finanzmittel zur Verfügung standen und sie sich um der Wichtigkeit einer hochwertigen Ausbildung bewusst waren. Ich ging in ein Grundschul-Internat, besuchte anschließend eine der anerkanntesten Highschools und graduierte an der besten Universität Kenias. Aus meinem kleinen Dorf heraus habe ich die Welt bereist und nicht nur fantastische Erfahrungen gesammelt, sondern traf einflussreiche Entscheidungsträger.

Und all das nur, weil das Schicksal es gut mir meinte. Mir ist bewusst, welches Glück ich hatte. Weil ich die Möglichkeit hatte mich auf die Schule zu konzentrieren. Und weil ich darüber so unendlich dankbar bin möchte ich etwas zurückgeben.


 Karin

*German version - scroll up for English translation*

Soziales Engagement hat in meinem Leben schon immer eine große Rolle gespielt und somit hat es nicht lange gedauert, bis mich Evans von seinem Projekt und seinen Ideen überzeugt hat. Das Besondere ist dabei für mich der persönliche Bezug und die Tatsache, dass ich so unmittelbar helfen kann und keine bürokratischen Umwege gehen muss. Sehr oft habe ich schon kleinere oder größere Beträge gespendet, wusste aber nie so recht, was ich damit erreichen kann und ob das Geld auch so eingesetzt wird, wie ich mir es wünschen würde. Bei unserem Kenya Projekt weiß ich aus erster Hand, wie viele Kinder von meinem Geld zu Essen bekommen - das ist ein gutes Gefühl und spornt mich an, weiterzumachen. Dabei hoffe ich auf tatkräftige Unterstützung. 


Julia

*German version - scroll up for English translation*

"Stand up even if you are standing alone" - mein Lebensmotto. 
Da ich bereits seit vielen Jahren ein Patenkind bzw. Dorf in Burundi unterstütze, jedoch immer mit dem Aspekt hadere, dass viel Geld in administrativen Dingen verschwindet, war das Kennenlerenen von Evans wie ein Wink vom Schicksal. Endlich ergab sich die Chance, selbst zu agieren und ein Projekt von Anfang an selbst aufzuziehen. 

Mein Wunsch für dieses Projekt: 

"Hilfe zur Selbsthilfe."

Meinem großen Wunsch nach Chancengleichheit und Nachhaltigkeit ist ein äußerst sensibler Gerechtigkeitssinn angeschlossen. Es ist mir eine Herzensangelegenheit, etwas an die Menschen zurückzugeben, die nicht so viel Glück im Leben hatten wie ich es genießen durfte.